Report about Summerschool Warsaw 2010

Summerschool Warsaw 2010


Der zehnte Tag – 31.07.10

Posted on August 01, 2010 by Laura

„Wie schnell die Zeit doch vergeht, wenn man Spaß hat“ – unter diesem Motto
begann wohl für alle am Samstag unser letzter gemeinsamer Summer School Tag
in Dresden.
Um die kurze Zeit, die uns in Sachsens Landeshauptstadt blieb, optimal zu
nutzen, zeigte uns Frau Cosima Curth, eine waschechte Dresdenerin mit typisch
sächsischem Humor, die vielen wunderschönen Ecken Dresdens. Mit dem Bus
wurde zuallererst die Umgebung, in der unsere Cityherberge lag, erkundet, um
dann zu Fuß die Altstadt zu entdecken. Die Frauenkirche, der Zwinger, die
Dresdener Kathedrale oder auch die Semperoper waren nur einige
Sehenswürdigkeiten, die dem einen oder anderen die Sprache verschlugen. Mit
dem Bus ging es weiter in Richtung Neustadt, gefolgt von einer Straße mit
prachtvollen Häusern, bei dem keins dem anderen glich. Nach zwei Stunden
voller neuer Eindrücke und vielen spannenden Erzählungen über die Geschichte
Dresdens endete unsere Tour vor den Toren der Gläsernen Manufaktur.

Aufgeteilt in drei Gruppen bekamen wir hier viele wissenswerte Informationen
über die Produktion des Oberklasse VW-Fahrzeugs Phaeton. Allerdings wurde
den meisten schnell klar, dass trotz der Transparenz dieser
„Produktionshalle“ nicht etwa die Herstellung dieses Fahrzeugs im
Mittelpunkt steht. Vielmehr geht es um die Verbindung der Architektur mit
der Industrieproduktion und der Natur. Dies wird vor allem durch
Besonderheiten wie dem indirekten Licht, wodurch die Pflanzen außerhalb
nicht gestört werden oder den Glasscheiben, die bespielt durch Vogelgesänge,
andere Vögel vom gegen-die-Scheibe-fliegen abhalten sollen, deutlich.

Gegen 14 Uhr traten wir mit einem riesigen Paket an Erinnerungen und
Erlebnissen unsere Rückfahrt nach Mannheim an.

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